Anne Simone Kiesiel



Ein eindringliches Bild für die konkrete Realität immaterieller Grenzen schuf der 1992 in Kenia geborene Künstler Nicholas Odhiambo Mboya mit “Transit Point”. 

Motorisierte Türen bewegen sich durch den Ausstellungsraum, grenzen ein und grenzen aus. Mboya visualisiert die ihm verstellten Räume, die gesellschaftlichen und sprachlichen Schwellen. 



Die Arbeit verwandelt den Realraum in einen Symbolraum migrantischer Lebensrealitäten. Wie erlebt Mboya den Raum? Was kann seine Kunst darin bewirken? Ein Ateliergespräch.



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